Parodontologie in Hamburg und Umgebung

Dr. med. dent. Alfred von Palubitzki

Dr.Alfred von Palubitzki sorgt bei Parodontologie für ein gesundes Zahnbett!

 

Circa 50% aller Deutschen über 35 Jahre leidet unter einer behandlungsbedürftigen Parodontitis (Zahnbettentzündung) - teils mit, teils ohne Symptome. Als erfahrener Zahnarzt für Parodontologie in Hamburg bietet Ihnen Dr. med. dent. Alfred von Palubitzki eine moderne Parodontitis-Behandlung auf höchstem Niveau. 

Parodontitis - eine entzündliche Erkrankung des Zahnhalteapparats mit weitreichenden Folgen

Das Tückische an einer Parodontitis-Erkrankung ist die Tatsache, dass sie oft jahrelang keine oder kaum Beschwerden verursacht und somit lange Zeit unentdeckt bleibt. Definitionsgemäß ist Parodontitis eine chronisch verlaufende Entzündung des Zahnhalteapparats, die unbehandelt oft zu einer Zerstörung des Kieferknochens führt. Als Auslöser für die Entstehung einer Parodontitis lassen sich in den meisten Fällen Bakterien identifizieren. Diese setzen einen chronisch-entzündlichen Prozess in Gang, der zunächst schleichend und schmerzfrei verläuft, später jedoch mit untrüglichen, unangenehmen Begleiterscheinungen einhergeht.

Typische Symptome einer Zahnbettentzündung sind z.B.:

  • Mundgeruch trotz Zahnpflege

  • blutendes, schmerzendes oder geschwollenes Zahnfleisch

  • lockere Zähne

  • unschöner Zahnbelag

Wird eine Parodontitis nicht adäquat behandelt, schreitet sie unaufhaltsam voran. Ist zunächst nur das Zahnfleisch betroffen, greift die chronische Entzündung im weiteren Krankheitsverlauf auf den gesamten Zahnhalteapparat und den Kieferknochen über. In der weiteren Folge verlieren die Zähne an Halt und können schließlich sogar ganz ausfallen. Damit es in Ihrem Fall nicht zum Zahnverlust kommt, sollten Sie sich frühzeitig um einen Termin in unserer Zahnarztpraxis für Parodontologie in Hamburg kümmern. Wir behandeln Sie sowohl präventiv als auch in der akuten Phase einer Erkrankung.

So läuft die Behandlung von Parodontitis in Hamburg ab

Jede erfolgreiche Parodontose-Behandlung ist in mehrere Schritte unterteilt. Es handelt sich zumeist um eine systematische Mehrschrittbehandlung, die in vier Phasen verläuft:

  1. In der ersten Phase steht die Befunderhebung im Mittelpunkt. Anhand von Röntgenbildern und anderen Methoden stellen wir in unserer Praxis für Parodontologie in Hamburg fest, wie stark die Erkrankung bei Ihnen ausgeprägt ist: leichter, mittlerer oder schwerer Knochenverlust? Leichte oder gravierende Zahnfleischdefekte?
  2. Die zweite Phase ist der Eliminierung der krankheitsauslösenden Bakterien gewidmet. Nach der Entfernung des bakteriellen Belags strafft sich das erkrankte Zahnfleisch automatisch, da der Körper nun nicht mehr mit der Abwehr von Bakterien beschäftigt ist. Nach sechs bis acht Wochen kontrollieren wir das Ergebnis und legen gegebenenfalls weitere Therapieschritte im Rahmen der Parodontologie in Hamburg fest.
  3. In der dritten Phase geht es primär um die Aufrechterhaltung des durch die antiinfektiöse Therapie erzielten Ergebnisses. Sprich: Wir verhindern, dass es zu einer Reinfektion kommt.
  4. Die vierte Phase ist die langfristige Erhaltungsphase. Durch regelmäßige Kontrollen sichern wir den Behandlungserfolg. 

Therapiemöglichkeiten bei Parodontologie

Als Spezialisten für Parodontologie in Hamburg stehen uns mehrere Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Welche Therapie zum Einsatz kommt, hängt zum Einen von der Compliance des Patienten, zum Anderen vom Ergebnis der Befunderhebung ab.

Wichtig in diesem Zusammenhang: Wir denken bei der Behandlung einer Parodontitis stets interdisziplinär. Fällt uns etwas Ungewöhnliches auf, setzen wir uns unverzüglich mit den zuständigen Kollegen anderer Fachbereiche in Verbindung, um eine interdisziplinäre Therapie anzustoßen. Nicht selten tritt eine Parodontitis im Rahmen anderer systemischer, behandlungsbedürftiger Erkrankungen wie Diabetes auf.

Typische Methoden, die wir häufig anwenden, sind z.B.:

  • Wurzelreinigung

  • antiinfektiöse Therapie

  • regenerationsfördernde Therapie mit biologischen Faktoren

  • Taschenelimination

  • Abdeckung freier Wurzeloberflächen

  • Knochenaufbau

Nachbehandlung und Prävention - das A und O bei Parodontitis

Gerne geben wir unser Wissen als Experten für Parodontologie in Hamburg an Sie weiter. Dies gilt insbesondere für den Bereich Prophylaxe. Wir erklären Ihnen, wie Sie durch die richtige Zahnputztechnik, geeignete Mundspülungen, gesunde Ernährung, Zungenreiniger und andere Mittel das (erneute) Auftreten einer Parodontose verhindern.

Häufige Fragen zu Parodontologie:

  • Bei welchen Symptomen sollte ich einen Termin in der Praxis für Parodontologie in Hamburg vereinbaren?

    Bei häufigem, scheinbar grundlosem Zahnfleischbluten, Mundgeruch ohne erkennbare Ursache und Verlust des Halts einzelner Zähne ist ein Besuch geboten.

  • Welche Risikofaktoren sind bekannt?

    Rauchen, hohes Lebensalter, Schwangerschaft und Diabetes lassen das Risiko für die Entstehung einer Parodontitis ansteigen.

  • Wie lange dauert eine Parodontitis-Behandlung in der Praxis für Parodontologie in Hamburg?

    Je nachdem wie tief Ihre Zahnfleischtaschen sind, müssen Sie für eine Sitzung mit circa 90 bis 150 Minute Behandlungsdauer rechnen. Der Nachsorgetermin ist in weniger als 30 Minuten erledigt.

Jetzt Termin beim Spezialisten für Parodontologie in Hamburg fixieren

Besuchen Sie jetzt unsere Praxis für eine Beratung und Behandling güt eine Parodontitis-Behandlung. Auch bei anderen Beschwerden können wir Ihnen helfen, hier geht es zu unseren weiteren Leistungen. Wir freuen uns darauf, Sie demnächst in unserer Praxis in Hamburg-Harburg begrüßen zu dürfen. Hier können Sie sich auch über Implantologie in Hamburg / Harburg oder Laserbehandlungen genauer informieren. Vereinbaren Sie telefonisch oder per E-Mail Ihren Behandlungstermin!

 

Ihr Dr. med. dent. Alfred von Palubitzki,

Zahnarzt für Parodontologie in Hamburg/Harburg